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January 14

frohes Neues

So liebe Leut, das Jahr ist nun schon ein paar Tage alt und ging genau an dem Punkt weiter, an dem sich das vergangene verabschiedet hat. Hier noch eben allen ein *Frohes Neues* in der Hoffnung, dass alle gut rübergesprungen sind. Einen ganz besonders lieben Gruß und Kuss an meinen Lieblingsmenschen,(schön das es Dich gibt und danke Dir für all Deine Zuwendung und Liebe, die Du mir bisher entgegengebracht hast). Allen anderen die bisher meine Seite besucht haben, es in Zukunft werden und deren Zuspruch ich bekommen habe, danke ich hiermit ebenso. In diesem Sinne geht es also munter weiter und  lasst Euch gesagt sein:

In Deutschland leben und kämpfen Ritter eines Ordens nordisch bestimmter Menschen. Sie nennen weder Pferde noch Lanzen, noch Rüstung, Schild oder Schwert ihr eigen. Jedoch dienen ihnen ihre Träume als Pferde und ihre Gedanken gleichen stechenden Lanzen. Ihre eiserne Härte ist ihr Schild und die Strahlen der Sonne sind ihre Schwerter. Ihre Welt steht auf den Ufern zweier Flüsse, die sich aus den Ufern des Fenriswolfs ergießen. Der eine heißt Vil (Wille), der andere Van (Hoffnung). Vielleicht sind es nur Träume. Aber sie genau sind es die in diesen Tagen Germanien noch Hoffnung bringt.

 

January 13

was einmal war

 

Durch das Gebüsch starrten wir
auf jene
die uns an andere Zeiten
erinnerten
und sagten, dass alle Hoffnung
für immer
entschwunden war...

Wir hörten Elfengesang und
Wasserrauschen

Was einst war, ist nun vorbei
all das Blut...
all das Verlangen und der
Kummer, der herrschte
und die Gefühle, die man greifen
konnte
sind nicht mehr...
für immer...

Wir sind nicht gestorben...
wir haben nie gelebt

November 05

Anmerkung

Da ich mich nun entschlossen habe meinen Speicherplatz im Weltnetz zu veröffentlichen,

hier folgend noch eine kleine Anmerkung der Redaktion:

 

Diese ist allen Besuchern  „Meiner“ Seite gewidmet, die beim lesen der Texte, oder bei dem betrachten der Bilder ihre Finger nicht von der -rechten Maustaste- lassen können.

Um dabei Texte oder Bilder zu kopieren und diese nachfolgend für eigene Zwecke auf ihrem Speicher im Weltnetz zu verwenden.

Sei es an mangelnder Kreativität, Einfallslosigkeit,

fehlendem Verstand oder eben nur dumme Faulheit.

Also ihr Besucher, zeigt selber Initiative und lasst euch  selbtst etwas einfallen,

wer will den schon so etwas, was andere bereits ausgestellt haben?!?

  

die Redaktion

November 04

Ich möchte ...

Ich möchte dich lieben,
ohne dich einzuengen,

Dich wertschätzen,
ohne dich zu bewerten,

Dich Ernst nehmen,
ohne mich auf etwas festzulegen,

Dich einladen, ohne Forderungen an dich zu stellen,

Dir etwas schenken,
ohne Erwartungen daran zu knüpfen, 

Dir meine Gefühle mitteilen,
ohne dich für sie verantwortlich zu machen,

Dich informieren,
ohne dich zu belehren,

Dir helfen,
ohne dich zu beleidigen,

mich um dich kümmern,
ohne dich verändern zu wollen,

mich an dir freuen,
so wie du bist.

Wenn ich von dir das gleiche bekommen kann,
dann können wir uns wirklich begegnen
und uns gegenseitig bereichern.

 

Hab Dich lieb mein Engel ...

November 03

ich frage mich ...

Ich frage mich, wie wird der Winter sein
wenn ich den Frühling niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird die Nacht sein
wenn ich den Tag niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich das Licht niemals sehen werde
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn der Schmerz endlos währt

In jeder Nacht ist das Schwarz anders
in jeder Nacht wünsche ich mir die Zeit zurück,
in der ich durch die alten Wälder ritt

In jedem Winter ist die Kälte anders
in jedem Winter fühle ich mich so alt
so alt wie die Nacht
so alt wie die furchtbare Kälte

Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
ein Leiden sein, das ewig währt
Ich frage mich, wie wird das Leben sein
wenn ich den Tod niemals sehen werde
Ich frage mich, wieso muss das Leben
ein Leiden sein, das ewig währt...

 

October 29

Sonnenritter

Emporgestiegen aus dunkler Tiefe
in Zeiten der Not für Volk und Land
Aus Zauberschlaf und Traum erwacht
Die Heimat zu lösen aus Feindeshand.

Wir halten die Schwerter mit festem Griff
in unseren Augen blitzt blauer Stahl
Der Schlachtgötter Sonne bestrahlt unsre Klingen
Die Ruhmreichen grüßen aus goldenem Saal.

Sonnenglanz brenne mit feuriger Lohe
wenn wir marschieren ins Morgenrot
dem nordischen Blutkelch Schild und Schwert
Ein Wille nur treibt uns in Sieg oder Tod!

Hat das Volk auch die Namen seiner Helden vergessen
ging viel auch verloren von der Vorväter Land
sind wir erschienen um das Schicksal zu wenden
und wehren dem Feind mit todbringender Hand.

Vom Lichte der Sonne zum Sieg(en) erkoren
brennen unsere Herzen in flammender Glut
wir Sonnenritter = dem Lichtreich entgegen
beseelt durch Muspillis Feuer im Blut
für die Heimat, für die Bruderschaft, für die Treue = unsre Zier.
Mit Runenzauber neu gestärkt stehen wir im Weltenbrand,
Und das Feindesheer, das den Krieg erklärt, wird zerschlagen mit starker Hand.
Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt,
Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt.
Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr,
Auf ewig steht in Bruderschaft unser Großgermanisches Heer!

Ein Volk... ein Glaube = uraltes Heidentum,
Germanien über alles = für alle Zeiten nun!

October 22

sterbender Engel

Ein strahlend weißer Engel

Mit großen Flügeln

Doch sie hängen leblos herunter

Zerfetzt

Das schöne Gesicht ist gezeichnet von Schmerz Verzweiflung und Erschöpfung

Ihre blonden Haare hängen ihr schlaff und zerzaust im Gesicht.

Sie presst ihre Hände unter ihre linke Brust

Langsam sickert Blut zwischen den Fingern hindurch

Niemand kann einem sterbenden Engel helfen

Sie bricht zusammen

Hart schlägt ihr schöner Körper auf den Asphalt

Es wird kalt um sie

Sie zittert

Lautlos rollt eine Träne über ihr Gesicht

Dann schließt sie die Augen

Und niemand konnte ihr helfen!

 

 

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