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日志


1月13日

was einmal war

 

Durch das Gebüsch starrten wir
auf jene
die uns an andere Zeiten
erinnerten
und sagten, dass alle Hoffnung
für immer
entschwunden war...

Wir hörten Elfengesang und
Wasserrauschen

Was einst war, ist nun vorbei
all das Blut...
all das Verlangen und der
Kummer, der herrschte
und die Gefühle, die man greifen
konnte
sind nicht mehr...
für immer...

Wir sind nicht gestorben...
wir haben nie gelebt

10月11日

Angst ?

Angst ist das Gefühl, das uns häufiger lenkt als es andere Gefühle tun. Und es ist ein starkes Gefühl, das zuweilen alle anderen überdeckt. Nur... warum haben wir ausgerechnet vor der Angst angst? Sie ist ein Gefühl wie jedes andere. Positiv, wenn sie dich schützt und dir nützt, negativ aber, wenn sie deine Freiheit einschränkt.
Dabei ist Angst ein Gefühl, das man lenken kann. Und das ist ganz einfach: Wenn du weißt, dass Angst "ist", dann ist sie nur noch halb. Denn Angst gehört zu dir, zu mir und zu jedem anderen. Sogar zu denen, die von sich behaupten, keine Angst zu haben. Angst ist Fühlen und Gefühl. Nimm sie also an, die Angst - wie du's auch mit Liebe oder Freude tun würdest -, und ein Teil davon wird sich in Geborgenheit verwandeln.
Dazu gehört natürlich Mut.

Hast du Angst vor Mut?

Und nochmals lässt sie sich teilen, die Angst: Dann, wenn du jemanden findest, der dich in deiner Angst annimmt. Das funktioniert jedoch nur dann richtig, wenn du auch ihm etwas von seiner Angst nimmst.
Auch dazu gehört Mut.

Und das Wissen halt, dass jeder Angst hat.

Jeder... (hat aber nichts mit Furcht zu tun) *g*

 

10月3日

Angst falsch zu sein ...

Ich weiß nicht genau wieso, aber ich habe Angst, gewaltige Angst.

Ein ganzer Cocktail aus Gedankentrümmern wirbelt in meinem Kopf umher, lässt mich nicht zur Ruhe kommen, lässt mich nicht arbeiten.

Egal wie spät es schon ist, ganz egal, dass ich eigentlich keine Zeit hab. Es zwingt mich aufzuhören und darüber nachzudenken.

 

Ich habe Angst, ich kann nicht hundertprozentig sagen warum, ich kann es nur vermuten.

Es gibt jemanden in meinem Leben, den ich halten möchte, bei mir halten möchte.

Ich wunder mich sogar andauernd wieso ich ihn überhaupt haben kann, weswegen sie mich gewählt hat.

Und gerade weil ich nicht weiß was an mir sie dazu gebracht hat mich in den Arm zunehmen, mich zu küssen, mit mir zu schlafen, gerade weil ich es einfach nicht weiß und mir auch nicht vorstellen kann, habe ich Angst.

Angst irgendwie plötzlich, ohne das ich weiß wieso, ihr nicht mehr zu gefallen. Ihr die Lust zu rauben mich in den Arm zunehmen, mich zuküssen, mit mir zu schlafen.

 

Kennt sie mich überhaupt wirklich?

Könnte ich sie mit meinen Gedanken, mit meinem Selbst abschrecken.

Langweile ich sie, bin ich gut genug.

Gerade dies macht mir Angst.

 

Man sagt zwar andauernd, dein Partner soll dich so lieben wie du bist, verstell dich nicht…

 

Manchmal ist es mir klar, erscheint es einleuchtend, aber meistens….

 

Klar will ich sein wie ich bin

Doch so wie ich bin habe ich noch einige Spielräume, ich kann ihr alles erzählen, oder nichts.

Ich kann sie zutexten, ausfragen, alles loswerden was mich verbrennt.

Ich kann auch vorsichtig sein und ihr ihre Ruhe lassen. Auf sie warten, andauernd zu ihr rennen.

Ich kann ihr zeigen, dass sie alles haben kann, unerreichbar wirken.

 

Manchmal würde ich gerne unerreichbar wirken, sie herausfordern.

 

Aber ich kann nicht, denn ich habe Angst

 

Es nervt mich, dass ich mir ständig Fragen stellen muss, kann ich nicht einmal still sein?

 

Bin ich vielleicht zu aufdringlich?

Lasse ich ihr nicht genügend Raum, Platz, Zeit sich zu entfalten?

Möchte sie mich jetzt wirklich sehen?

Wäre sie jetzt lieber mit ihren Freundinnen alleine?

Hätte sie mich gerne bei ihren Freundinnen dabei?

Zeige ich ihr überhaupt deutlich genug, dass ich nur sie haben will?

Ziehe ich mich zu sehr zurück?

Hat sie das Gefühl ich will sie nicht sehen?

Weiß sie dass ich mir diese blöden Gedanken machen? Ich hoffe nicht, oh bitte bloß nicht.

 

Aber mein Leben wäre so viel einfacher wenn ich sie fragen würde.

Wenn ich endlich mit ihr über unsere Beziehung sprechen würde.

Aber ich glaube, ich wäre immer noch nicht zufrieden, ich würde nie aufhören zu denken. Leider

 

Ist es denn schlimm dass ich mir Gedanken mache?

Verrät es etwas von mir, was ich besser für mich behalten sollte? Verrät es meine Schwächen.

Ich will nicht kompliziert erscheinen, kein Problemfall sein.

Bin ich einer?

Ich will ihr Leben nicht erschweren, will sie glücklich machen.

Doch will ich mich ihr nicht aufopfernd vor die Füße werfen, denn auch so was wird nicht gern gesehen.

 

Ich habe Angst, will ich doch einfach nur weiterhin so glücklich sein.

 

9月28日

der Teufel gewinnt immer


Ich habe das Gefühl, dass immer der Teufel gewinnt


Irgendwie scheint es doch immer das Gleiche zu sein…

Alles wiederholt sich, alles dreht sich im Kreis.

Werde ich irgendwann schlauer sein?


Abgesehen von so ein paar Kleinigkeiten ist es wirklich immer das Gleiche.

Mit Kleinigkeiten meine ich zum Beispiel die Eigenschaften der Frauen um die sich alles dreht. Ihre unterschiedlichen Charaktere, ihr unterschiedliches Aussehen, die vielen Arten der ersten Begegnung all dies ist anders, aber im Großen und Ganzen bleibt es doch immer gleich.


Man lernt jemanden kennen, egal wie.

Man findet sich sympathisch.

Man versteht sich sehr gut.


Dann kommen die Gefühle.

Glück strahlt überall.

Man fühlt sich gut, es könnte einem nie besser gehen und es ist einem noch nie besser gegangen.


Neben allen daraus folgenden Veränderungen, kommt irgendwann auch eine bei der man nicht lächelt.

Es kann alles Mögliche sein, ein Tonfall, ein Blick, eine Berührung, welche/welcher alles davor wieder umzuwerfen scheint.

Man will es nicht wahr haben.

Es ist nichts, es war eine Laune…


Bis dann dieses eine Gefühl in einem hochsteigt…

Es beansprucht den gesamten Platz im linken Teil des Brustkorbes, drückt, das Herz ein. Es strahlt in alle Richtungen, wandert hinauf bis in die Kehle. Alle Versuche es hinunter zu schlucken sind vergebens.

So fängt immer das Ende an…


Wenn sich das Gefühl zu ersten Mal bemerkbar macht, ist es recht leicht wieder zu besänftigen. Es reicht ein Lächeln, ein liebes Wort, nur eine kleine Geste und es scheint verschwunden. Doch in Wirklichkeit hat es sich nur versteckt um bald wieder aufzutauchen. Mit der Zeit wird es jedoch immer schwieriger diesen Tumor unter Kontrolle zu halten.

Bis einem jedes Wort, jede Tat des weiblichen Gegenübers komisch vorkommt.

Bis einem die Frage „was eigentlich los ist“ total auffrisst.


Soll man diese Frage stellen?

Sieht er das überhaupt was hier los ist?

Oder wecke ich nur schlafende Hunde?


Jedes Mal ist es das gleiche Spiel.

Und ich weiß immer noch nicht wie ich damit umgehen soll.


Soll ich bis zum bitteren Ende versuchen sie endlich für etwas mehr als Fünf Minuten zu Gesicht bzw. ans Telefon zu bekommen, um heraus zu finden was ist?

Soll ich warten, mit dieser Ungewissheit was los ist oder ob überhaupt etwas los ist, bis sie auf mich zukommt?


Ich würde gerne warten, auf mich warten lassen…

Aber ich schaff es nicht, die Ungewissheit nagt zu sehr an mir. Ich schaff es einfach nicht, werfe mich somit regelrecht zu ihren Füßen und versuche sie zuhalten.


Doch dabei sollte ich mittlerweile wissen, dass der Teufel auf meiner Schulter, bis jetzt immer Recht hatte. Mein Engelchen, welches steht’s guter Dinge war dass alles wieder gut wird, dass nie etwas gewesen ist, hat hingegen immer wieder verloren.

Trotz allem vertrau ich immer wieder auf mein Engelchen, bis man meine Gefühle nicht nur langsam massakriert, sondern mir eine Ohrfeige der Ablehnung entgegenschmettert.

Bis dahin halte ich durch um wieder einmal festzustellen, dass der Teufel immer gewinnt.

 

9月26日

Ich danke Dir *Kitty*

Es ist schwer für mich, die Dinge zu sagen
Die ich manchmal sagen möchte
Da ist niemand hier außer Dir und mir
Und das alte, gebrochene Straßenlicht
Schließ' die Türen ab
Wir werden die Welt draußen lassen
Alles, was ich Dir zu geben habe
Sind diese fünf Worte wenn ich

Dir danke, mich zu lieben
Meine Augen zu sein, als ich nicht sehen konnte
Meine Lippen zu teilen, als ich nicht atmen konnte
Danke Dir, mich zu lieben

Ich wusste nie, dass ich einem Traum hatte
Bis du dieser Traum warst
Wenn ich in Deine Augen schaue
Hat der Himmel ein anderes Blau
Kreuze mein Herz, denn ich trage keine Verkleidung
Wenn ich das versucht habe hast Du glaubhaft gemacht
Dass Du meine Lügen geglaubt hast

Danke Dir, mich zu lieben
Meine Augen zu sein, als ich nicht sehen konnte
Meine Lippen zu teilen, als ich nicht atmen konnte
Danke Dir, mich zu lieben

Du hebst mich auf, wenn ich runter falle
Du läutest die Glocke, bevor sie mich auszählen
Wenn ich ertrunken wäre, würdest Du das Meer teilen
Und Dein eigenes Leben riskieren, um mich zu retten

Schließ' die Türen ab
Wir werden die Welt draußen lassen
Alles, was ich Dir zu geben habe
Sind diese fünf Worte wenn ich

Dir danke, mich zu lieben
Meine Augen zu sein, als ich nicht sehen konnte
Meine Lippen zu teilen, als ich nicht atmen konnte
Danke Dir, mich zu lieben

Oh, als ich nicht fliegen konnte, hast Du mir Flügel gegeben
Du hast meine Lippen geteilt, als ich nicht atmen konnte

 

 

ICh liebe Dich mein Engel

9月20日

...für meinen Lieblingsmenschen!!

...für meinen Lieblingsmenschen!!

 

Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß...


Ich liebe dich, weil ich dich lieben muß;
Ich liebe dich, weil ich nicht anders kann;
Ich liebe dich nach einem Himmelsschluß;
Ich liebe dich durch einen Zauberbann.


Dich liebe ich, wie die Rose ihren Strauch;
Dich liebe ich, wie die Sonne ihren Schein;
Dich liebe ich, weil du bist mein Lebenshauch;
Dich liebe ich, weil dich lieben ist mein Sein.