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1月14日 So liebe Leut, das Jahr ist nun schon ein paar Tage alt und ging genau an dem Punkt weiter, an dem sich das vergangene verabschiedet hat. Hier noch eben allen ein *Frohes Neues* in der Hoffnung, dass alle gut rübergesprungen sind. Einen ganz besonders lieben Gruß und Kuss an meinen Lieblingsmenschen,(schön das es Dich gibt und danke Dir für all Deine Zuwendung und Liebe, die Du mir bisher entgegengebracht hast). Allen anderen die bisher meine Seite besucht haben, es in Zukunft werden und deren Zuspruch ich bekommen habe, danke ich hiermit ebenso. In diesem Sinne geht es also munter weiter und lasst Euch gesagt sein:
In Deutschland leben und kämpfen Ritter eines Ordens nordisch bestimmter Menschen. Sie nennen weder Pferde noch Lanzen, noch Rüstung, Schild oder Schwert ihr eigen. Jedoch dienen ihnen ihre Träume als Pferde und ihre Gedanken gleichen stechenden Lanzen. Ihre eiserne Härte ist ihr Schild und die Strahlen der Sonne sind ihre Schwerter. Ihre Welt steht auf den Ufern zweier Flüsse, die sich aus den Ufern des Fenriswolfs ergießen. Der eine heißt Vil (Wille), der andere Van (Hoffnung). Vielleicht sind es nur Träume. Aber sie genau sind es die in diesen Tagen Germanien noch Hoffnung bringt.

11月3日
Ich frage mich, wie wird der Winter sein wenn ich den Frühling niemals sehen werde Ich frage mich, wie wird die Nacht sein wenn ich den Tag niemals sehen werde Ich frage mich, wie wird das Leben sein wenn ich das Licht niemals sehen werde Ich frage mich, wie wird das Leben sein wenn der Schmerz endlos währt
In jeder Nacht ist das Schwarz anders in jeder Nacht wünsche ich mir die Zeit zurück, in der ich durch die alten Wälder ritt
In jedem Winter ist die Kälte anders in jedem Winter fühle ich mich so alt so alt wie die Nacht so alt wie die furchtbare Kälte
Ich frage mich, wie wird das Leben sein wenn ich den Tod niemals sehen werde Ich frage mich, wieso muss das Leben ein Leiden sein, das ewig währt Ich frage mich, wie wird das Leben sein wenn ich den Tod niemals sehen werde Ich frage mich, wieso muss das Leben ein Leiden sein, das ewig währt...

10月29日 Emporgestiegen aus dunkler Tiefe in Zeiten der Not für Volk und Land Aus Zauberschlaf und Traum erwacht Die Heimat zu lösen aus Feindeshand.
Wir halten die Schwerter mit festem Griff in unseren Augen blitzt blauer Stahl Der Schlachtgötter Sonne bestrahlt unsre Klingen Die Ruhmreichen grüßen aus goldenem Saal.
Sonnenglanz brenne mit feuriger Lohe wenn wir marschieren ins Morgenrot dem nordischen Blutkelch Schild und Schwert Ein Wille nur treibt uns in Sieg oder Tod!
Hat das Volk auch die Namen seiner Helden vergessen ging viel auch verloren von der Vorväter Land sind wir erschienen um das Schicksal zu wenden und wehren dem Feind mit todbringender Hand.
Vom Lichte der Sonne zum Sieg(en) erkoren brennen unsere Herzen in flammender Glut wir Sonnenritter = dem Lichtreich entgegen beseelt durch Muspillis Feuer im Blut für die Heimat, für die Bruderschaft, für die Treue = unsre Zier. Mit Runenzauber neu gestärkt stehen wir im Weltenbrand, Und das Feindesheer, das den Krieg erklärt, wird zerschlagen mit starker Hand. Hat der Grund das Blut getrunken erst und der Rauch hat sich gelegt, Strahlt das Heimatland in neuen Glanz, ist der Feind hinfortgefegt. Ein Heil dem Sieg, dem kalten Stahl, Germaniens edler Wehr, Auf ewig steht in Bruderschaft unser Großgermanisches Heer!
Ein Volk... ein Glaube = uraltes Heidentum, Germanien über alles = für alle Zeiten nun!

10月20日 Schnee verhüllt das Land, soweit das Auge reicht Finst're Wolken verdunkeln den eisigen Mond Sturmwind peitscht rasend weißen Tod Durch die ewige Nacht, die ob allem thront
Permafrost - von stählernem Himmel überdacht Permafrost - Herrscher der ewigen Nacht Permafrost - Eiswind, der alles durchdringt Permafrost - Kälte, die alles bezwingt
Frost ist mein Herz, der Wärme kein Reich bleibt Aus eisigem Stahl ist mein Schwert Sturmwind treibt mich ruhlos voran Und ruhlos trägt mich mein fahles Pferd
Permafrost - von stählernem Himmel überdacht Permafrost - Herrscher der ewigen Nacht Permafrost - Eiswind, der alles durchdringt Permafrost - Kälte, die alles bezwingt
Und es wird immer kälter - Frostewigkeit! Schnee verhüllt das ganze Land Bleich beschienen vom eisigen Mond Der Winter herrscht mit eiserner Hand
PERMAFROST!

9月27日
Die Nordmänner fallen ein in feindliches Land Und schlagen die Bauern tot Sie rauben auch ein Mägdelein Und sie hat mit dem Anführer ihre Not Da kehren die Bauern des nachts zurück Fallen über die Feinde her Und „Bleede Bluthand“ hat nicht mehr Glück Er träumt bei der Maid so schwer Und da fingen sie ihn an den Pfahl banden sie den Betrunkenen an und das Mädchen kam und stieß ihm den Stahl wohl zwischen die Augen hinan und sie sang von dem Blut, dass nun rann . . .
O Du Rune so rot, o du Rune so schön o Du Rune so rot wie das Blut Rote Rune soll der Wind Dir weh’n Rote Rune sei Dein Sterbegestöhn Dass Du weißt, wie das Lieben tut O Du Rune so rot, der Rune so leid, dass Tod ihm nun kam, der nicht Liebe gefreit 9月26日 Sacrifical Suicide
Satanized, crucified, feel the wrath of suicide Incus fear of the sphere, angel darkness disappears Covenant, blasphemous, open up unholiness Father Satan, let me just unholy sins
Suicide sacrifice Destruction of holy life Blood of unholy knife Satan I sacrifice Behold the crucifix, symbol of sterility I am crucifix
Satan Suicide sacrifice, profeasting evil night Lust into reality Satan Angel of the black abyss, Satan lord I hail Insane blasphemous Satan Sacrifical suicide, Ritual to end my life Behemoth incess my fate Satan Damned to tell, end of my life Wrath of God Satan Sin my soul, blesses with fire Throne of stone - Satan I must die, in my wake Seventh gate - Satan Suicide, end my life I must die - Satan Suicide sacrifice, thrust of evil deep inside Lucifer never lies, take away thee mortal life Demigod, Satan son, commend to body to the ground Father Satan, I'll find peace when I am God
Suicide sacrifice Destruction of holy life Blood of unholy knife Satan I sacrifice Behold the crucifix, symbol of sterility I am crucifix TAKE ME! 9月21日
Wenn Walküren Reiten
Wotan entsendet seine Töchter wohl auf das Schlachtenfeld Auserwählt, um zu erwecken, wer im Kampfe fällt Hehre Krieger, mutig, treu dem Stahl Walküren tragen sie nach Walhall'
Rösser schnauben, Hufe schlagen, wohlan zum Todesritt Erneut erwachen wird nur der, der ehrenhaft im Kampfe stritt
Todesmutig, kampfentschlossen stürmen die Krieger voran Keiner wird dem Feinde weichen, fällt auch der Führersmann Zeit des Krieges ist Zeit der Ehr' Gewiß der ewigen Wiederkehr
Schwerter klirren, Helden fallen, rot färbt sich der Grund Schreie halln im Schlachtendonner, Blutdurst herrscht zur Stund' Der Tod kommt schnell, wenn Recken streiten Der Tod kommt wenn Walküren reiten
Sieh dort, den erschlagenen Helden, bei ihm kniet die Schildmaid Wischt das Blut ihm von der Stirne, verharrt an seiner Seit' Sie küsst ihn und er öffnet die Augen, aufs Pferd nimmt sie ihn Über Bifröst wird ihr Ritt nun gehn, (um) un Walhalla einzuziehn Heldentod ist der Lohn der Schlacht Wenn der Krieger vom Kuß der Maid erwacht
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