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July 25 sjakk matt jesu kristJanuary 14 frohes NeuesSo liebe Leut, das Jahr ist nun schon ein paar Tage alt und ging genau an dem Punkt weiter, an dem sich das vergangene verabschiedet hat. Hier noch eben allen ein *Frohes Neues* in der Hoffnung, dass alle gut rübergesprungen sind. Einen ganz besonders lieben Gruß und Kuss an meinen Lieblingsmenschen,(schön das es Dich gibt und danke Dir für all Deine Zuwendung und Liebe, die Du mir bisher entgegengebracht hast). Allen anderen die bisher meine Seite besucht haben, es in Zukunft werden und deren Zuspruch ich bekommen habe, danke ich hiermit ebenso. In diesem Sinne geht es also munter weiter und lasst Euch gesagt sein: In Deutschland leben und kämpfen Ritter eines Ordens nordisch bestimmter Menschen. Sie nennen weder Pferde noch Lanzen, noch Rüstung, Schild oder Schwert ihr eigen. Jedoch dienen ihnen ihre Träume als Pferde und ihre Gedanken gleichen stechenden Lanzen. Ihre eiserne Härte ist ihr Schild und die Strahlen der Sonne sind ihre Schwerter. Ihre Welt steht auf den Ufern zweier Flüsse, die sich aus den Ufern des Fenriswolfs ergießen. Der eine heißt Vil (Wille), der andere Van (Hoffnung). Vielleicht sind es nur Träume. Aber sie genau sind es die in diesen Tagen Germanien noch Hoffnung bringt.
January 13 was einmal war
Durch das Gebüsch starrten wir
November 05 AnmerkungDa ich mich nun entschlossen habe meinen Speicherplatz im Weltnetz zu veröffentlichen, hier folgend noch eine kleine Anmerkung der Redaktion:
Diese ist allen Besuchern „Meiner“ Seite gewidmet, die beim lesen der Texte, oder bei dem betrachten der Bilder ihre Finger nicht von der -rechten Maustaste- lassen können. Um dabei Texte oder Bilder zu kopieren und diese nachfolgend für eigene Zwecke auf ihrem Speicher im Weltnetz zu verwenden. Sei es an mangelnder Kreativität, Einfallslosigkeit, fehlendem Verstand oder eben nur dumme Faulheit. Also ihr Besucher, zeigt selber Initiative und lasst euch selbtst etwas einfallen, wer will den schon so etwas, was andere bereits ausgestellt haben?!?
die Redaktion
November 04 Ich möchte ...Ich möchte dich lieben, Dir etwas schenken,
Hab Dich lieb mein Engel ... November 03 ich frage mich ...Ich frage mich, wie wird der Winter sein
October 29 SonnenritterEmporgestiegen aus dunkler Tiefe
October 22 sterbender Engel
Ein strahlend weißer Engel
Mit großen Flügeln
Doch sie hängen leblos herunter
Zerfetzt
Das schöne Gesicht ist gezeichnet von Schmerz Verzweiflung und Erschöpfung
Ihre blonden Haare hängen ihr schlaff und zerzaust im Gesicht.
Sie presst ihre Hände unter ihre linke Brust
Langsam sickert Blut zwischen den Fingern hindurch
Niemand kann einem sterbenden Engel helfen
Sie bricht zusammen
Es wird kalt um sie
Sie zittert
Lautlos rollt eine Träne über ihr Gesicht
Dann schließt sie die Augen
Und niemand konnte ihr helfen!
October 20 PermafrostSchnee verhüllt das Land, soweit das Auge reicht
Permafrost - von stählernem Himmel überdacht
October 19 *Kitty*„Ich liebe Dich ohne...“
„Was stört Dich an mir“?
„Ich liebe Dich wenn...“
„Was soll ich tun?“
„Ich liebe Dich und...“
„Wen noch?“
„Ich liebe Dich aber...“
„Welche Einschränkung kommt jetzt noch ?“
„Geduld doch :
Ich liebe Dich ohne wenn und aber!!“
Strafe muß sein..."Bitte laß mich noch ein paar Stunden leben",
bat ein Junger Mann den Tod, dem er unverhofft ins Gesicht sehen mußte.
"Warum sollte ich"?
fragte der Tod
"Damit ich einem bestimmten Menschen noch zeigen kann,
wie sehr ich ihn liebe, bevor ich sterbe"
"Ich bin die Strafe dafür,dass du es nicht eher getan hast",
sagte der Tod unerbittlich und nahm dem Mann das Leben.
October 16 Installationsprobleme ... October 13 die LiebeWenn die Liebe winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unter dem Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann gleich, wie der Nordwind den garten verwüstet.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich.
So wie sie dich wachsen lässt, beschneidet sie dich ... liebstes Wesen
Von Missmut geplagt, der unerfüllter Liebe Last so schwer, der Zukunft ungewiss, schleppte ich mich so her. Hier nun vom Netz des Zufalls eingefangen, lernte ich ein Wesen kennen, welches ich in den kühnsten Träumen nicht zu treffen gewagt. Sein Wesen mir den Atem raubend, seine Art mich betört, seine Worte mich in Bann versetzen, welcher niemals aufhört.
Meine Kitty, du bist es, die ich begehr. Mit jeder Stunde, Minute, Sekunde wächst das Maß meiner Sehnsucht nach Dir, Deiner lieblich klingenden Stimme und Deiner wohltuenden Worte. Ich hoffe der kommenden Tage und Wochen, die einherfolgend dem Worte "Entfernung" die Schwere nehmen sollen. Auf das am Ende der Zeit wir uns sehnsüchtigst in den Armen liegen, voller Freude auf kommende Tage und der vor uns ausbreitenden Ewigkeit. Viele Abende sollen wir die unseren nennen, in denen wir uns gemeinsam zu unserer Liebe bekennen, so wie ich mich zu Dir bekenne.
Ich liebe Dich Kitty !!
October 11 Angst ?Angst ist das Gefühl, das uns häufiger lenkt als es andere Gefühle tun. Und es ist ein starkes Gefühl, das zuweilen alle anderen überdeckt. Nur... warum haben wir ausgerechnet vor der Angst angst? Sie ist ein Gefühl wie jedes andere. Positiv, wenn sie dich schützt und dir nützt, negativ aber, wenn sie deine Freiheit einschränkt. Hast du Angst vor Mut? Und nochmals lässt sie sich teilen, die Angst: Dann, wenn du jemanden findest, der dich in deiner Angst annimmt. Das funktioniert jedoch nur dann richtig, wenn du auch ihm etwas von seiner Angst nimmst. Und das Wissen halt, dass jeder Angst hat. Jeder... (hat aber nichts mit Furcht zu tun) *g*
October 07 ein Engelzitternd liegt er vor mir ... October 05 Der SchatzEs war ein Mann. Der sprach zu seiner Frau: “Komm mit, ich möchte Dir etwas zeigen.” Und stieg einen steilen Berg hinauf. Nach langen Tagen der Mühe, fragt die Frau erschöpft: “Komm sag mir, lieber Mann. Was ist es das du mir zeigen möchtest? Ich bin erschöpft und müde. Meine Beine wollen nicht mehr.” Aber der Mann konnte sie nicht hören. In Gedanken den Weg zum Glück zu finden, blieben seine Ohren taub. Als wieder eine neue Nacht anbrach, und die Frau ihren Mann nicht mehr sehen konnte, setzte sie sich auf einen Stein und weinte. Sie hatte Hunger und konnte den Weg zurück nicht mehr finden. Am Ende ihrer Kräfte schlief sie schließlich ein. Da kam ein Wanderer des Weges daher. Er sah die Frau und wunderte sich: “ Welch einsame Frau ist hier im Hunger eingeschlafen?” Er warf seinen Mantel über sie und entdeckte eine kleine Blume in ihrer Hand. “Das ist die Blume der Liebe.”, dachte er, hob die Frau auf die Arme und trug sie weg vom kalten Wind des hohen Berges. Eines Tages morgens erwachte ihr Mann. Seine Haare waren bereits grau geworden und auch das Gehen fiel schwerer. Er hatte noch immer nicht den Gipfel des Berges erreicht. Da sah er weit vor sich in weiter Ferne den strahlenden Schatz, den er seiner Frau zeigen mochte. “Schau, liebe Frau. Siehst du auch dort diesen warmen Glanz? Es ist eine Blume, die ich Dir schenken möchte.”, sprach er zum ersten mal. Als er sich umsah, fand er sich nur noch allein auf diesem Berg. Kälte umgab ihn und er fror. Nie hatte er bemerkt, dass seine Frau diese Blume in ihrer Hand hielt, als sie ihm folgte. *Augen*-blickeAugen... schau hinein und Du wirst so viel entdecken. Augen... Fensterbild der Seele Augen.... Spiegelbild der Gefühle
Augen können so viele Formen und Farben haben. Augen sind so unterschiedlich und erzählen so viele verschiedene Geschichten.
Augen eines Babys... sie können nichts erkennen, sie lauschen nur der vertrauten Stimme ihrer Mutter, dennoch meint man, diese unschuldigen Augen suchen den Menschen, der ihnen Liebe und Geborgenheit schenken kann
Augen eines kleinen Kindes... Sieh hinein.. was siehst du? Sie sind so unschuldig, so kindlich naiv, so fragend So liebevoll wenn sie dir sagen „ Ich hab Dich lieb“ So groß, wenn sie eine Überraschung erleben, etwas Neues entdecken. So traurig, wenn ihnen weh getan wird. Diese großen Kinderaugen mit den vielen Krokodilstränen. Man möchte diese Kinder beschützen, sie Lieben, ihnen Zuversicht und Hoffnung geben, damit sie nie aufhören zu strahlen, wie, als wenn sie ihren ersten Regenbogen sehen.
Augen eines Teenagers... Augen der ersten Verliebtheit, so groß und so schön. Es ist, als würden kleine Herzen in ihnen tanzen. Neugierde wird in ihnen wach, vom ersten Berühren fremder Hände, erste Streichelein die sie erleben dürfen, soviel spiegelt sich in diesen jungen Augen wieder. Der erste Streit, die erste Trennung, das erste Verlieren, das erste Bewusstmachen, dass nichts für die Ewigkeit ist. Augen die sagen „ Tu mir nicht weh“
Augen eines erwachsenen Menschen... Viel von der Naivität und dem Kindlichen verliert sich mit den Jahren. Man sieht Dinge aus anderen „Blick“winkeln. Nur einige Menschen bewahren sich den Blick für die schönen Dinge des Lebens.
Die schönen Dinge des Lebens.... was versteht man? Stell Dich auf eine Wiese... Sieh Dir die Landschaft an, schau gut hin, was uns geschenkt worden ist. Soviel Reichtum an Natur. Blumen, Bäume, Blätter, Tiere, Erde.... Versuche sie mit deinen Augen bewusst aufzunehmen. Versuch nicht nur mit Deinen Augen zu sehen, sondern auch zu fühlen. Sieh dir das Meer an mit seiner ganzen Kraft, die in ihm steckt. Schau in die Wolken, dieses Farbenspiel von Sonne, Regen und Wolken.
Geh durch die Straßen.... Schau den Menschen ins Gesicht.... was siehst Du? Den Ernst des Lebens? Nüchternheit, Verbitterung, Kummer, Sorgen, Kälte, Verzweiflung. Ja, auch Verliebtheit und Träumerei. Alles das kann man mit seinen Augen erfassen, wenn man nur richtig hinsieht.
Sieh in die Augen eines alten Menschen. Das sind Augen die Geschichten erzählen können.
Hast du in Deinem Leben einmal einem Menschen in die Augen gesehen, der wirklich glücklich ist? Der zufrieden ist? Der in seinem Blick die absolute Ruhe hat? Schau hinein und wenn Du offen bist, dann lässt du dich von seiner Ruhe gefangen nehmen, von der Fröhlichkeit anstecken, von seinem Optimismus mitreißen.
Augen eines liebenden Menschen.... Eines Menschen, der gerade ein Kind geboren hat, Einer Braut oder einem Bräutigam die vor dem Traualtar stehen, Ein Mensch der die Liebe seines Lebens gefunden hat. Ein Mensch der in sich selbst ruht.
Sieh in die Augen eines Menschen, der schreckliche Dinge in seinem Leben erleben und Mitansehen musste. Siehst du die Furcht? Das Misstauen? Die Angst? Die Augen sind gezeichnet von Kälte und Erlebtem. All das Warme in seinen Augen ist verschwunden... Es ist, als bekomme man eine Gänsehaut... |